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Corona-Pandemie

Frankreich verschärft Einreisebedingungen

Für Ungeimpfte als Deutschland gelten neue Regelungen

Ab dem 13. November 2021 (00:01 Uhr) gelten veränderte Bestimmungen für nicht geimpfte Reisende über 12 Jahre, die aus Deutschland einreisen: Die Gültigkeitsdauer des PCR- oder Antigentests beträgt nun nur noch 24 Stunden (und nicht mehr 72 Stunden). Ausnahmen gelten für Grenzgebiete. 

Da europaweit die Corona-Inzidenz steigt und in Deutschland derzeit besonders schnell, hat Frankreich die Einreisebedingungen für Reisende aus Deutschland verschärft.

Für Menschen, die vollständig gegen Corona geimpft sind, gibt es keine Änderungen. Wer ungeimpft ist, brauchte bisher für die Einreise einen negativen PCR-Test, der weniger als 72 Stunden alt ist. Das hat die französische Regierung nun geändert. Seit heute müssen Ungeimpfte aus EU-Ländern, in denen die Zahl der Corona-Neuinfektionen besonders hoch ist, einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorweisen. Der Erlass betrifft Deutschland, aber auch Österreich, Belgien, Griechenland, Ungarn, Irland und die Niederlande und gilt für Menschen ab zwölf Jahre.

 

Ausnahmen für Grenzgebiete

Ausgenommen von der neuen Regelung sind BewohnerInnen der Grenzgebiete, die sich in einem Umkreis von 30 km um ihren Wohnsitz für einen Zeitraum von weniger als 24 Stunden nach Frankreich begeben. Außerdem gilt die Regelung nicht für Geschäftsreisen sowie Fahrten von BerufskraftfahrerInnen im Rahmen ihrer Arbeit.

 

Weitere Informationen finden Sie hier, auf der Website der französischen Botschaft in Berlin. 

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/blickzumnachbarn/frankreich/frankreich-verschaerft-einreisebedingungen-fuer-ungeimpfte-aus-deutschland_aid-64025291?fbclid=IwAR3g0wndtxvJoW83ZKo_M-tyv52nmY_j400sYfMmpQK_voQMl9SRtZTO6IY

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