Frankreichstrategie des Saarlandes

Willkommen auf dem Mitmachportal!
Im Jahr 2014 wurde von der saarländischen Landesregierung die Frankreichstrategie gestartet. Damit wollen wir das Saarland zu einer europäischen Referenzregion entwickeln. Unser Ziel ist es, dass wir bis 2043 das erste mehrsprachige Bundesland werden.
Mittlerweile befindet sich die Frankreichstrategie in der dritten Phase des Umsetzungsprogramms, der sogenannten Feuille de route. In der Feuille de route 2020–2022 wollen wir die Frankreichstrategie gemeinsam mit Ihnen weiterentwickeln. Die Gelegenheit dazu bietet diese Plattform. Hier können Sie sich informieren, aktiv Stellung nehmen, mitdiskutieren sowie Vorschläge und Ideen einbringen.
1
Informieren
Informieren Sie sich hier zu den 15 Programmpunkten der Feuille de route III.
2
Mitmachen
Kommentieren Sie Ihre Vorschläge, Anregungen und Ideen zu den Mitmachthemen der Programmpunkte (Erklärvideo). Neue Mitmachthemen werden schrittweise freigeschaltet. Bleiben Sie also auf dem Laufenden.
3
An Events teilnehmen
Wir bieten regelmäßig Veranstaltungen zu aktuellen Themen mit Experten und Akteuren. Ob live oder digital, diskutieren Sie mit.

Neuigkeiten & Medieninfos

Activity Wall

Bild des Benutzers Rose
24.02.2021 at 19:49

MOSA – Maison Ouverte des Services pour l’Allemagne

Die vielen GrenzgängerInnen zwischen Lothringen und dem Saarland führten 2015 zur Gründung der Maison Ouverte des Services pour l'Allemagne (MOSA), die seitdem Informationen und Begleitung im Dienste der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit anbieten.
GrenzgängerInnen können sich beim MOSA in Forbach über Lebens-und Arbeitsbedingungen in Frankreich und Deutschland, Studiengänge, grenzüberschreitende Ausbildungsmöglichkeiten, Praktika und das Erlernen der Sprache des Nachbarlandes informieren. Das MOSA bietet außerdem Informationen zu Unternehmen in den Nachbarländern und zum Tourismus-und Kulturangebot im Saarland und im Département Moselle.

Le nombre croissant de travailleurs frontaliers entre la Lorraine et la Sarre a conduit en 2015 à la création de la Maison Ouverte des Services pour l’Allemagne (MOSA), un centre d’accueil, d’information et d’accompagnement au service des habitants et des entreprises du territoire transfrontalier. À la MOSA de Forbach, les travailleurs frontaliers peuvent s’informer sur les conditions de vie et de travail en France et en Allemagne, les études et formations transfrontalières, les stages et les apprentissages de la langue du pays voisin. La MOSA renseigne également les entreprises sur l’écosystème économique transfrontalier et fournit également des informations sur l’offre touristique et culturelle en Sarre et dans le département de la Moselle.

Bild des Benutzers Rose
17.02.2021 at 17:32

Podcast: Une loi économique pour l’Europe

Le bon fonctionnement du marché intérieur est l’une des plus grandes réalisations de l’intégration européenne. Néanmoins, de nombreux domaines juridiques, qui concernent en particulier les petites et moyennes entreprises dans leur travail quotidien, restent loin d’une rationalité pragmatique et d’une harmonisation : Cela crée des obstacles au commerce et engendre de l’incertitude, des coûts et souvent, malheureusement, l’absence de regard entrepreneurial au-delà des frontières nationales.

La France et l’Allemagne ont pris conscience du problème et, dans le traité d’Aix-la-Chapelle (article 20), elles ont ouvert la voie à la construction d’un véritable espace économique franco-allemand. La prestigieuse Association Henri Capitant prépare au sein de ses sections spécialisées des projets d’harmonisation dans 12 domaines juridiques. Le projet est soutenu par le Bundestag allemand, l’Assemblée nationale et l’Assemblée parlementaire franco-allemande.

La Sarre a soutenu très tôt le projet au niveau gouvernemental et été le premier Land allemand à le faire. Elle le fait régulièrement, notamment dans le cadre de tables rondes et de discussions techniques. Garantir une sécurité juridique et simplifier la législation sont des éléments essentiels accompagnement des mesures monétaires, notamment dans le contexte d’une crise sanitaire pandémique.

Où en sont actuellement les travaux ? Pourquoi le Brexit pourrait même être une chance ? Pourquoi il est important d’étendre la perspective franco-allemande à d’autres pays d’Europe ? Quelles sont les attentes des entreprises ? Vous le découvrirez dans le podcast.

Le lien vers le podcast : https://zff.uni-mainz.de/2021/02/12/ein-wirtschaftsgesetz-fuer-europa-pe...

Bild des Benutzers Rose
17.02.2021 at 17:27

Podcast: Ein Wirtschaftsgesetz für Europa

„Die Funktionsfähigkeit des Binnenmarktes gehört zu den größten Errungenschaften der Europäischen Integration. Dennoch bleiben zahlreiche Rechtsgebiete, die insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in ihrer täglichen Arbeit betreffen, weit von einer pragmatischen Übersichtlichkeit und Harmonisierung entfernt: Das baut Handelshemmnisse auf, führt zu Unsicherheit, Kosten und oftmals leider auch zum Ausbleiben des unternehmerischen Blicks über die Ländergrenzen hinweg.

Frankreich und Deutschland haben das Problem erkannt und im Aachener Vertrag (Artikel 20) den Weg zur Ausgestaltung eines echten deutsch-französischen Wirtschaftsraumes geebnet. Die renommierte Association Henri Capitant bereitet in Fachgruppen Entwürfe zu einer Harmonisierung in 12 Rechtsgebieten vor, das Projekt wird engagiert aus der Mitte des Deutschen Bundestages, der Assemblée Nationale und der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung begleitet.

Das Saarland hat frühzeitig und als erstes deutsches Bundesland auf Regierungsebene die Arbeiten unterstützt und immer wieder im Rahmen von Diskussionsrunden und Fachgesprächen begleitet. Die Schaffung von Rechtssicherheit und Vereinfachung kann vor dem Hintergrund der Pandemiekrisenbewältigung eine entscheidende Flankierung der monetären Maßnahmen sein.

Wo die Arbeiten derzeit stehen, warum der Brexit vielleicht sogar eine Chance sein kann und warum es wichtig ist, den deutsch-französischen Blick auf andere Staaten in Europa auszuweiten und nicht zuletzt, welche Erwartungen die Unternehmen mit dem Blick verbinden erfahren Sie im Podcast.

Hier gehts zum Podcast: https://zff.uni-mainz.de/2021/02/12/ein-wirtschaftsgesetz-fuer-europa-pe...

Umfrage

Veranstaltungen